Rechnungen mit Pflichtangaben-Prüfung
Beim Erstellen wird gegen die Pflichtangaben nach § 11 UStG geprüft. Fehlt die UID des Empfängers bei einer Rechnung über 10.000 €, sagt die Software das — bevor sie hinausgeht.
Agenturen & Freiberufler
Ausgangsrechnungen schreiben, Zahlungen abgleichen und Projekte auseinanderhalten — mit einer Buchhaltung, die mitwächst.
Die Ausgangslage
Sie stellen selbst Rechnungen, arbeiten mit mehreren Kunden und haben laufende Kosten für Software, Hosting und Fremdleistungen. Der Kontoauszug und die Buchhaltung stimmen selten überein.
Was konkret hilft
Beim Erstellen wird gegen die Pflichtangaben nach § 11 UStG geprüft. Fehlt die UID des Empfängers bei einer Rechnung über 10.000 €, sagt die Software das — bevor sie hinausgeht.
Kontoauszug als CSV einlesen, Zuordnungsregeln speichern, Zahlungen an Buchungen hängen. Doppelte Zeilen werden erkannt und nicht zweimal gebucht.
Jede Buchung lässt sich einem Kunden oder Lieferanten zuordnen. Auswertungen zeigen, woher Umsatz kommt und wohin Geld fließt.
Monatliche Kosten wie Hosting oder Lizenzen als Regel hinterlegen statt zwölfmal im Jahr abzutippen.
Ehrlich bleiben
Konto erstellen, Organisation anlegen, erste Buchung erfassen.
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